
Im Jahr 2026 schärft die Gruppe ihren Fokus, beschleunigt die laufenden Arbeiten und bereitet neue Projekte für den Start zur Jahresmitte vor.
Ein neues Jahr fühlt sich oft wie ein Neuanfang an, und mit dieser Einstellung möchten wir auch ins Jahr 2026 starten. Wir wünschen allen einen gesunden und energiegeladenen Start mit Neugierde auf das, was vor uns liegt. Die ruhigeren Feiertage boten Gelegenheit, neue Kraft zu tanken, nachzudenken und mit klareren Prioritäten für die kommenden Monate zurückzukehren.
In diesem Jahr will die Forschungsgruppe bestehende Projekte mit voller Kraft vorantreiben. Außerdem werden wir systematisch daran arbeiten, unsere Publikationsleistung in wichtigen Themenbereichen zu steigern. Um dieses Ziel zu erreichen, planen wir eine stärkere thematische Fokussierung, die unsere Kernkompetenzen stärkt und die Streuung über zu viele Unterthemen reduziert. Diese Verlagerung bedeutet nicht weniger Ehrgeiz in der angewandten Forschung. Vielmehr schafft sie tieferes Fachwissen, klarere wissenschaftliche Narrative und eine stärkere Positionierung innerhalb des Fachgebiets.
Gleichzeitig sehen wir 2026 als ein Jahr der behutsamen Expansion. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, neue Projekte zu konzipieren, die etwa zur Jahresmitte starten können. Das erfordert starke Konzepte, realistische Zeitpläne und eine frühzeitige Abstimmung von Methoden, Ressourcen und Partnern. Wir möchten, dass diese Projekte an unsere bewährten Stärken anknüpfen und gleichzeitig neue Perspektiven für die angewandte Forschung und Lehre an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena eröffnen.
Wir erwarten, dass das Jahr neue Impulse, aktive Diskussionen und bedeutende Fortschritte in mehreren Bereichen bringen wird. Veränderungen werden weiterhin Teil unserer täglichen Arbeit sein, aber wir gehen sie mit Zuversicht und einem klaren Plan an. Wenn wir Fokus und Zusammenarbeit miteinander verbinden, kann 2026 ein Jahr mit sichtbaren wissenschaftlichen Ergebnissen und einer nachhaltigen Teamentwicklung werden.
